Vox – Latein für die Stimme, Mandala – bunte Muster und Formen, die sich in einer gemeinsamen Mitte vereinen. So bunt wie ein Mandala ist auch unsere Musik.

VOX MANDALA

VOX MANDALA

VOX MANDALA – Vokalmusik von heute

Vox – Latein für die Stimme, Mandala – bunte Muster und Formen, die sich in einer gemeinsamen Mitte vereinen. So bunt wie ein Mandala sind auch ihre Songs. Mit Pop, Weltmusik, Electro und Jazz, sei es a cappella oder mit Band, überzeugen die ausgebildeten Sängerinnen durch eine große stilistische, klangliche sowie sprachliche Vielfalt. Die Songs sind teils selbst komponiert und arrangiert, teils mitreißende Cover. In Taiwan hatten sie ihr Debut als Headliner beim Taichung Jazz Festival 2018. Daraufhin gaben sie deutschlandweit Konzerte und traten bei diversen Festivals auf – unter anderem bei den Händel-Festspielen und den Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt in Halle. Die Energie der Sängerinnen überträgt sich direkt auf das Publikum und bildet so eine musikalische Einheit, die eine neue weibliche Idee der Vokalmusik zeigt.

VOX MANDALA sind:

Celina Fitzner, Katharina Horst de Cuestas, Helena Jacke, Ariane Jahn, Nora-Elisa Kahl, Fine Lange, Finja Laurisch, Yiman Liu, Iga Osowska, Hanna Prins, Sarah Sieprath & Verena Żukowski

  • „Vox Mandala sind Profis (...). Sie haben den X-Factor, sie verstehen, wie man sich in kurzer Zeit mit einem Publikum verbinden kann. Wenn man das hinbekommt, ist es egal, ob man in einem kleinen Saal ist, oder hier in der MuK. Man muss einfach wissen, wie man diese Beziehung erreicht und immer weiter daran arbeiten.“

    Jonathan Howard -The King’s Singers (zum NDR-Beitrag)

  • „Und so unterschiedlich ihre Musiken sind, so gut sitzen die Vokalistinnen im Sattel, lassen jegliche (...) Zurschaustellung von technisch-tonaler Kompetenz bleiben und die zahlenmäßig dominanten männlichen Vokaltruppen im Lande vergessen. (...) Vox Mandala halten den Song, wo er hingehört – ein kleines Stück über dem Boden, klar, mit leichtem Seufzen und dem winzigen prätentiösen Hauch, den er braucht, um zu sein. 36,6° C. Gefühlsphysik.”

    Rolf Jäger (Wolkenkuckucksheim.tv)

  • „Insgesamt überzeugte Vox Mandala durch homogenes Zusammenspiel, stilistische Bandbreite und eine souveräne Bühnenpräsenz. Die Arrangements, teilweise von den Ensemblemitgliedern selbst erstellt, ließen Raum für individuelle stimmliche Nuancen, ohne das Gesamtbild aus dem Blick zu verlieren. Dabei gelang es dem Ensemble, mit jeder Performance eine neue Facette weiblicher Vokalkunst aufzuzeigen – kraftvoll, zart, verspielt, poetisch. Ihre stimmliche Energie übertrug sich spürbar auf das Publikum, das sich mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen bedankte.”

    Andreas Guballa (Dithmarscher Landeszeitung)

  • „ Die in vielen Fällen selbstgeschriebenen Arrangements sind so gut auf die Stimmen der Sängerinnen abgestimmt, dass man als Zuhörer keine tieferen Stimmen vermisst. Ein Grund dafür ist sicher auch die Euphorie, welche die Sängerinnen über den Bühnenrand hinaus transportieren.”

    Leonhard Calm (unser-luebeck.de

  • „Vox Mandala aus Lübeck und ihr schmissiger „Scotsman“ sind ein perfekter Einstieg in das Konzert, versprühen die acht duften Ladies doch jede Menge mitreißenden Spaß. Dass sie auch ein Stück bulgarischer Vokalmusik mitbringen und absolut authentisch darbieten, spricht zusätzlich für sie.“

    Falk Mittenentzwei (A Cappella Wettbewerb Leipzig)

  • „Fulminant ging es mit „Vox Mandala“ weiter (...). Mit Volksliedern aus Bulgarien, Dänemark und Schottland sowie dem mit viel Bodypercussion vorgetragenen, kraftvollen „What Happens When a Woman Takes Power“ (...) war das Programm der acht energiegeladenen jungen Sängerinnen weniger auf Gefälligkeit als auf mutige Vielfalt und Herausforderung ausgelegt.“

    Oda Rose-Oertel (Lübecker Nachrichten)

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